von admin E-Mail

Mit der richtigen Baufinanzierung ins Eigenheim

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Ein eigenes Haus zu bauen, das ist für Viele ein lange gehegter Traum, der für ebenso Viele nie zur Erfüllung kommt. Dass es bei der Umsetzung des Lebenstraumes so hapert, das liegt schlicht und ergreifend daran, dass man sich das Haus nicht leisten kann, sprich: Die finanziellen Mittel fehlen. Viele Menschen sind nicht bereit, sich mit einem Kredit zu belasten, den man aber fast schon unumgänglich benötigt, damit man das Eigenheim auch so gestalten kann, wie man es sich immer vorgestellt hat. Denn nur die allerwenigsten Menschen haben so viel Geld, dass sie sich das Haus direkt finanzieren können, bzw. müsste man sein Leben lang sparen, damit man auf einmal so viel Geld hat. Daher finanzieren fast alle Menschen ihr Traumhaus auf dem Kredit-Weg.

Das ist auch eigentlich kein größeres Problem, kann man doch bei jeder Bank einen Kredit aufnehmen und damit das Haus finanzieren. Auch das Internet kann bei der Kreditaufnahme ein hilfreiches Werkzeug sein. So kann man im Netz Kredite miteinander vergleichen, also z.B. die Höhe der Zinsen überprüfen. Hat man aber schließlich einen Kredit aufgenommen, dann kann auch dem Baubeginn nichts mehr im Wege stehen. Für welche Art von Haus man sich entschieden hat, das hängt natürlich von den eigenen Vorstellungen und der Höhe des aufgenommenen Kredits ab.

Manche möchten ein Fertighaus bauen und haben sich damit für eine recht günstige und schnelle Lösung entschieden. Andere zählen darauf, dass sie an ihrem Haus selbst mitbauen und möchten ihr Eigenheim in Handarbeit aufbauen. Beides hat seine Vor- und Nachtteile und vor allen Dingen finanzielle Unterschiede. Gemeinsam ist aber beiden, dass sie ihrem Erbauer ein schönes neues Zuhause bieten sollen.

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Der Kredit – DIE Baufinanzierung

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Ein Haus zu bauen, das bedeutet viel Arbeit. Nicht nur die körperliche Arbeit auf der Baustelle und das danach folgende Einziehen sind damit gemeint, denn neben der körperlichen Anstrengung, die man beim Hausbau verrichten muss, sind auch die planerischen Tätigkeiten nicht zu unterschätzen. Man muss sich beim Planen des Hauses extrem viele Gedanken machen. Zum Beispiel muss man genau wissen, wo man in jedem Raum Steckdosen anbringen möchte. Auch die Wandlängen, also die Raumgrößen müssen wohl bedacht werden, damit Küche, Bad, Schlaf- und Kinderzimmer auch so groß ausfallen, dass man sich später nicht eingeengt fühlt. Auch sollte man sich gut den Bauplatz aussuchen, bzw. das Umfeld des Bauplatzes untersuchen, nicht dass man das Haus unter eine Flugverkehrszone baut und somit jeden Tag laute Flugzeuggeräusche ertragen muss.

Die Anbindungen an öffentliche Verkehrsmittel und Verkehrsrouten sollte man vor Baubeginn überprüfen, es könnte ja sein, dass sich das idyllische Haus im Grünen als Eigenheim in der absoluten Einöde entpuppt. Hat man diese Grundvoraussetzungen aber erledigt, dann kann man sich mit dem Architekten an die Planung des Hauses begeben. Dieser gestaltet dann, natürlich nach einigen Vorgaben, das neue Zuhause. Ein Ingenieur stellt danach die Umsetzung sicher, d.h. Es werden statische Berechnungen zum Bau des Hauses angefertigt. Wenn es dann schließlich steht, dann kann eingezogen werden, bzw. die innenarchitektonischen Arbeiten begonnen werden. Doch über eine Sache wurde bisher noch kein Wort verloren: Geld. Dabei ist die Finanzierung eines Eigenheims doch für Privatleute eine wahre Großinvestition, die sich so gut wie niemand auf Anhieb leisten kann.

Daher muss man zur Baufinanzierung zu einem Kredit greifen, den man, am besten zu günstigen Zinssätzen, monatlich wieder an die Bank zurückzahlt. Der Kredit ist eigentlich auch schon die einzige Möglichkeit, wie man sich ein Haus finanzieren kann, ohne Millionär, oder zumindest sehr vermögend, zu sein.

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